Beiträge aus dem Online-Dialog

Welches Umweltthema braucht mehr Aufmerksamkeit?
Wo sehen Sie Handlungsbedarf?

Zwischen dem 17.2. bis 26.3.2010 haben viele Bürger und Bürgerinnen dem Bundesumweltministerium ihre Meinung zu diesen Fragen mitgeteilt. Wir danken allen, die sich beteiligt haben! Der zusammenfassende Auswertungsbericht wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht.

Das sagen andere

Klimaschutz

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hömeich | 15. März 2010 - 4:19

Die Hauptursache der globalen Erwärmung ist die Massentierzucht!

Unsere Meeresspiegel steigen, mindestens 18 Inselnationen sind bereits verschwunden und viele weitere Küstenregionen sind zunehmend bedroht.
Einst gewaltige Gletscher ziehen sich so schnell zurück, dass mehr als 2 Mrd. Menschen schon Wasser- und Nahrungsknappheit haben.
Zehntausende Flüsse und Gewässer sind bereits verschwunden oder am Austrocknen.
Neben 300.000 Menschen, die jetzt jedes Jahr aufgrund des Klimawandels sterben, werden mehr als 20 Mio. zu Klimaflüchtlingen.
Wissenschaftler sorgen sich auch um die Milliarden Tonnen Methan, die sich unter den jetzt schmelzenden arktischen Permafrostböden befinden und um die sich stetig erwärmenden Meere.
Wenn nur ein Bruchteil davon abgegeben wird, könnte das ein Massensterben auslösen.
Was verursacht diese schädigenden Veränderungen?
Es sind nicht Autos, Schiffe oder Flugzeuge. Es sind keine Kohlenkraftwerke und sind auch nicht die qualmenden Industrieschlote in unserer Welt.
Die Hauptursache der globalen Erwärmung ist die Massentierzucht!
Die neueste Forschung zeigt, dass die Massentierzucht für mehr als 50 % der Treibhausgasemissionen der Welt verantwortlich ist.
Nutztiere sind die größte Einzelursache des von Menschen erzeugten Methans, einem Treibhausgas, das (über einen Zeitraum von 20 Jahren gemessen) mindestens 72 Mal mehr Wärme festhält als CO2.
Das Gute an diesem Wärme speichernden Methan ist, dass dieses Gas auch kurzlebiger ist als CO2 und vergleichsweise sehr schnell wieder verschwindet.
CO2 (Kohlendioxid) bleibt für Tausende von Jahren in der Atmosphäre, während Methan nur etwa 12 Jahre in der Atmosphäre verbleibt.
Mit anderen Worten: Methan richtet kurzfristig sehr viel mehr Schaden an, aber wenn wir es stoppen, können wir den Trend zur globalen Erwärmung sehr rasch rückgängig machen.
Deshalb müssen wir, um die globale Erwärmung rasch zu stoppen, den Ausstoß von Methan beenden, wir müssen seine Hauptquelle stoppen: die Viehzucht.
Der UN-Studie und anderen Studien gemäß ist die Massentierhaltung für folgende verheerende Auswirkungen bekannt:
1. Entwaldung
Die Massentierzucht ist die größte menschliche Einzelnutzung von Land und die Hauptursache für die Abholzung.
Seit 1970 ist die Nutztieraufzucht für 90 % der Abholzung der Amazonas-Regenwälder verantwortlich, um Land für Weideflächen zu roden und um Futterpflanzen anzubauen.
Ein Regenwaldgebiet von der Größe eines Fußballfeldes wird jede Sekunde zerstört, um nur 250 Hamburger herzustellen.
2. Bodenerosion und Wüstenbildung
3. Verlust der Artenvielfalt
4. Tödliche Verschmutzung
Von allen Sektoren ist die Fleischindustrie die größte Ursache der Wasserverschmutzung.
Exzessive und ungeklärte tierische Abfälle, chemische Dünger, Pestizide, Antibiotika
und andere mit der Tierhaltung verbundene Schadstoffe bringen unsere Gewässer um und schaffen Totzonen im Meer, wie z. B. die riesengroße im Golf von Mexiko.
5. Krankheit:
Von über 65 % der infektiösen Krankheiten bei Menschen weiß man, dass sie durch Tiere übertragen werden. Die dreckigen und unmenschlichen Zustände in der Massentierhaltung gewähren tödlichen .
6. Nahrungsvergeudung
Viehzucht erfordert bis zu 12 Mal mehr Getreide wie dieselbe Menge an Gemüseprotein. Etwa 730 Millionen Tonnen der Getreideernte der Welt werden zur Erzeugung von tierischem Protein verwendet.
Das könnte alle hungernden Menschen auf der Welt– es sind eine Milliarde – und noch viele mehr ernähren.
Bakterien und Viren wie der Vogel- und Schweinegrippe Unterschlupf.
7. Wasservergeudung
Es werden mehr als 45.000 Liter Wasser verbraucht, bis eine Portion Rindfleisch heranwächst, aber nur 371 Liter Wasser für eine vollständige ausgewogene vegane Mahlzeit.
Während 1,1 Mrd. Menschen keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser haben, vergeuden wir jedes Jahr 3,8 Billiarden Tonnen kostbaren sauberen Wassers für die Nutztieraufzucht.
8. Energie- und Ressourcenvergeudung
Tierische Produkte erfordern zu ihrer Herstellung achtmal so viel Energie aus fossilem Treibstoff wie Gemüseprodukte.

Einige der vielen Vorteile der veganen biologischen Ernährung:
Erstens können auf dem Weideland und den Futteranbauflächen Wälder entstehen, die helfen, die globale Erwärmung zu mindern. Darüber hinaus wären, wenn alles kultivierbare Land für den Anbau von Bio-Gemüse verwendet wird, nicht nur die Menschen voll ernährt, sondern auch bis zu 40 % aller Treibhausgase in der Atmosphäre könnten absorbiert werden.
Das käme zu den über 50 % der Emissionen hinzu, die die Massentierzucht verursacht.
Es wurde errechnet, dass der Übergang auf vegane Kost den Regierungen der Welt 32 Billionen USD oder ganze 80 % der Gesamtkosten zur Minderung des Klimawandels bis zum Jahr 2050 sparen würde.
Letztendlich sind da natürlich noch die exzellenten gesundheitlichen Vorteile der veganen Ernährung, was sich u.a. bei der Vorbeugung von Krebs gezeigt hat.

Themenbereich: 
Klimaschutz
Schlagworte: 
Klimawandel
Massenviehzucht
vegane Ernährung

Kommentare

Artikel in der Süddeutschen Zeitung am 23.01.2009.

...... Andreas Troge vom Umweltbundesamt fordert, nur noch sonntags Fleisch zu essen.

Was haben Albert Einstein und Dustin Hofmann gemeinsam? Ihren Verzicht auf Fleisch – und zwar der Umwelt zuliebe. "Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung“, sagte der fleischlos lebende Nobelpreisträger einmal. Neben Dustin Hofman pflichten ihm noch heute Prominente wie Prince, Boris Becker oder Gwyneth Paltrow bei.

Vielleicht bräuchte Andreas Troge, Präsident des Umweltbundesamtes, dieser Tage eine derart starke, prominente Lobby. Denn seine in der Berliner Zeitung formulierte Forderung, die Deutschen sollten nur noch sonntags Fleisch essen, hat - zumindest bei Fleischessern und Bauernverband - für Aufregung gesorgt. Das tägliche Steak - ein Klimakiller? Die geliebte Currywurst - ein Cholesterinkatalysator?

Die Debatte ist alt, aber der Mensch besitzt nun einmal zähes Fleisch, auf dem er Unangenehmes gerne aussitzt. "Ein Mann ist erst ein richtiger Mann, wenn er sein tägliches Fleisch bekommt - diesen Irrglauben tragen wir noch immer von Generation zu Generation weiter", sagt Hartmut Graßl. Der ehemalige Leiter des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg ist einer der ersten Klimaforscher Deutschlands, der das Thema Treibhausgase auf den Tisch brachte.

Andreas Troge wiederholt also - wie viele andere vor ihm - das, was Graßl seit 25 Jahren sagt: Die Landwirtschaft trägt zum Treibhauseffekt bei. "Früher waren es die Kohlekraftwerke, undichte Gasleitungen und die Mülldeponien. Heute sind die Kühe die Methanquelle Nummer eins - vor allem in unseren hochentwickelten Ländern“, sagt Graßl.

Laut der UN erzeugt die weltweite Fleischproduktion mit einem Anteil von 18 Prozent mehr Treibhausgase als das Transportwesen (13 Prozent). Das tierische Problem "Methan" ist ein Gas, das die Kühe bei ihrer Verdauung ausscheiden - rülpsend oder furzend. Das Gas wirkt bis zu 23 Mal stärker als Kohlendioxid auf die Atmosphäre.

Troge legt seiner unpopulären Forderung nach Fleischverzicht aktuelle Berechnungen zugrunde: Die deutsche Landwirtschaft ist verantwortlich für knapp sieben Prozent der Treibhausgasemissionen des Landes. Besonders energieintensiv und klimaschädlich ist hierbei die Fleischproduktion. Auf 15 Prozent belaufen sich die Berechnungen - nimmt man die Abgase der landwirtschaftlichen Maschinen, die Düngemittelherstellung und das Pflügen von Brachflächen hinzu.

Ja, das muß ich meinen Nachbarn über 80 Jahre (mehrere) mal erzählen,das Fleisch sie krank macht und sie früher sterben müßten. Aber da sie alle selber noch arbeiten, würden sie es als jugendlicher Leichtsinn (34 Jahre) abtun. Und dann noch diese 15.000 l. Ich glaube, dann hätten wir schon lange kein Wasser mehr. Wir benötigen insgesamt für 1kg Schweinefleisch nicht mal 1500 l Wasser. In der Produktion wird alles wieder der Natur zurückgeführt, letztendlich auch der eine kg den wir essen.
Meine meinung zu einigen Beiträgen, polemisch Angst verbreiten, aber sonst völlig substanzlos. Biomarkt war übrigens letztes Jahr rückläufig, soviel zu den aus den Boden schießenden Läden. Auskunft gibt gerne die Landwirtschaftskammer.

Fleisch ist Gesund und die armen Vegetarier siechen durch ihre Mangelerscheinungen in den Krankenhäuser dahin. Diese wissenschaftlich längst widerlegten Todschlagargumente, ein Relikt aus einer unwissenden Vergangenheit, werden gerne von der Tierindustrie
benutzt um die Verbraucher bei der Stange zu halten, damit ihre Kasse klingelt.

Rein statistisch gesehen leben Vegetarier länger und gesünder als Nichtvegetarier.

Schaut man in die vollen Wartezimmern von Ärzten trifft man immer häufiger
auf Patienten, deren Krankheit nach jahrelangen Fleischkonsum zum Ausbruch kommt.
Bis zu 70 Krankheiten, wie z. B. Krebs, Gicht, Tumorerkrankungen, Diabetris, Osteoporose um nur einige zu nennen, sind laut Langzeitstudien auf den Konsum von Tierprodukten mit zurückzuführen.
Für die Behandlung dieser Krankheiten werden die Tröge der Pharmaindustrie immer mehr gefüllt . Man braucht sich nicht zu wundern, dass das Gesundheitssystem nicht mehr bezahlbar und kurz vor dem kollabieren ist.
Die beste Prävention gegen Krankheiten ist, auf Tierprodukte (hauptsächlich auf Fleisch) zu verzichten und sich zumindest vegetarisch zu ernähren.
Dies erkennen auch immer mehr Menschen, die sich auf eine gesündere
und umweltverträglichere Ernährung umstellen.
Ein Indikator dafür sind z. B. die aus dem Boden schießenden Bio-Läden mit ihren immer reichhaltigeren vegetarischen Produkten. Aufkommende Tierseuchen, Gammelfleisch u. a. sind ebenfalls Gründe für manchen, die Ernährung umzustellen.
Die Zeichen der Zeit haben auch viele Produzenten erkannt. Um nicht auf der Strecke zu bleiben, (wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit oder wer zu spät kommt, den bestraft das Leben) haben sehr weitsichtige Landwirte auf organischen Anbau umgestellt, um die steigende Nachfrage nach diesen Produkten nachzukommen.
Eine sehr positive Entwicklung und ein Schritt in die richtige Richtung.

Neben den in den Beiträgen erwähnten klimaschädlichen Auswirkungen der Massentierhaltung werden auch Ressourcen zum Nachteil der Erdbewohner vernichtet. Für die Erzeugung von 1 kcal Fleisch werden 10 kcal Getreide benötigt. Für die Erzeugung von 1 kg Fleisch benötigt man ca. 15.000 Liter Wasser, eine Menge, die ausreicht, damit eine Person ein Jahr duschen kann.

Wenn aufstrebende Schwellenländer wie z. B. China und Indien den westlichen Lebensstand, in Bezug auf den Fleischkonsum erreichen, kann man sich leicht mathematisch ausrechnen, dass dies unser Planet nicht mehr leisten kann.

Ein Zusammenbruch und Kollabieren der Wirschafts- und Ökosysteme ist dann nur eine Frage der Zeit. Der Weltfrieden wäre in Gefahr. Bei den nächsten Kriegen geht es nicht mehr ums Öl, sondern um Trinkwasser.

Durch die seit Jahrzehnten immer schneller abschmelzenden Polkappen,
hervorgerufen durch die Klimaerwärmung, diese hauptsächlich mit verursacht durch die Massentierhaltung, ändert sich auch der gewaltige Gewichtsdruck auf die kontinentalen Erdplatten. Es liegt die Vermutung nahe, dass durch diese zunehmende Instabilität und der in letzter Zeit immer häufigeren und massiveren Erdbeben, ein Zusammenhang besteht.

Resümee:
Wer sich fleischlos ernährt, lebt gesünder, leistet einen Beitrag für den
Erhalt der Ökoressourcen, für den Weltfrieden und mindert das Leid der Tiere und Menschen.

Zitat eines berühmten Vegetarier:
Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf dieser Erde so erhöhen, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung. — Albert Einstein

Ich wünsche allen Lesern, Beitrags- und Kommentarschreibenden viel Gesundheit und alles Gute.

M.f.G.

Die Unterversorgung von lebenswichtigen Nährstoffen bei veganischer Lebensweise, gerade bei körperlich Arbeitenden Menschen und Kindern, sei jetzt mal nur am Rande erwähnt. Kein anerkannter Wissenschaftler, egal ob Bio oder Konvi, würde so etwas fordern, oder in Betracht ziehen. Es ist definitiv pflanzenbaulich auf der vorhandenen Ackerfähigen Fläche dauerhaft nicht möglich. Der Mensch kann nun mal kein Gras verdauen. Jeder der dies fordert muß wissen, das rund die Hälfte der Weltbevölkerung an Hunger sterben müßte. Diese Diskussion ist ein Problem der Wohlstandsgesellschaft und wird hauptsächlich auch nur von einigen diskutiert, die nicht direkt davon betroffen sind und sich nicht näher damit beschäftigt haben. Dies sieht man an einigen Beiträgen, die sehr polemisch Angst verbreiten, aber sonst völlig substanzlos sind.

Wie in der Massentierhaltung Tiere aufs Grausamste herangezüchtet werden, so dass ihr ganzes Leben ein einziges Leiden ist, ist allein schon eine Schande. Dass uns Fleisch sowieso nicht zuträglich und Verursacher vieler chronischer Krankheiten ist und uns vor ein enormes Umweltproblem stellt, kommt noch hinzu. Wenn sich veganes Essen mehr durchsetzt, wird man auch merken, dass es sehr vielseitig und köstlich sein kann und sich keineswegs auf Salat und Körner beschränkt. Und wir brauchen uns dafür an keinem Leben zu vergehen.

fakt ist, mindestens 51 prozent der globalen erwärmung verursacht die massettierhaltunt, laut studie vom world watch institiut.. und noch was, im zweifel für die sicherheit, und wenn weniger methan die erde erwärmt durch abschaffen der massentierhaltung, sind wir auf der sicheren seite., auch wenn wir studien nicht glauben und werbung glauben, sollten wir so denken.
und mittlerweile gibt es köstliche vegane fleischfreie alternativen.
und wir beseitigen damit gleich mehr wie den hunger auf der welt - 85 prozent soja geht an die nutztiere, töten von tieren durch den fleischkauf - 60 mrd tiere weltweit im jahr werden deshalb getötet und alle religionen haben das gesetzt der vergltung und sind gegen fleischverzehr, alle 5 sek. verhungert ein kind während bei vegetarischer ernährung die 2 fache weltbevölkerung von heute verköstigt werden könnte, und das fleischessen krank macht ist mitlerweile von vielen autoritäten bestätigt.. sehen wir also das flechlose essen als lösung an, als rettungsanker vor dem untergang, der uns sonst bevorsteht, aber diese löpsung gibt es nur kurze zeit - was überlegen wir da noch- das ist nicht paniklmache- das ist fakt und seien wir dafür dankbar, dass es sie gibt. vegan essen schmeckt und ist gesund.

Wenn wir allen Nachrichten glauben, wären alle die BSE überlebt haben, an der neuen Grippe gestorben. Oder letzten Sommer, als sich die Nachrichten einig waren, das wir hier keinen Winter mehr bekommen. Nachrichten leben von Hysterie und Ängsten, gepaart mit informativen Inhalten. Dann schaut man auch hin.

In diesem Beitrag handelt es sich nicht um Falschinfos und geschürte Ängste, sondern um bittere Realität. Schauen Sie sich die Nachrichten an und Sie werden feststellen, dass die durch den Menschen verurschten Naturkatastrophen immer mehr zunehmen. Wir haben leider nur noch wenig Zeit, bis die sogenannten Klima-Kipp-Punkte unumkehrbar erreicht sind. Was nützt uns dann die tierische Vermarktung und der Gewinn, wenn unser Planet für unsere Kinder und Enkel unbewohnbar wird. Die beste, schnellste und effektivste Maßnahme um
gegenzusteuern ist die vegetarische oder vegane Ernährung. Dies ist auch aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien zu entnehmen.

Es ist so, wie ich es in einem Beitrag geschildert hatte. Es werden mit Falschinformationen Ängste und Emotionen geschürt. Wer sich wirklich mit Landwirtschaft und Tierhaltung ohne grüne Brille beschäftigt, kann über solche polariesierende Beiträge nur lächeln. Man kann nunmal aus nichts keine Lebensmittel herstellen. Ohne Input, kein Output. Ohne Tierischem Volldünger keine Erträge, keine Lebensmittel, Hunger auf der Welt, zusammenbruch der Zivilisation.

Ja, hier gibt's nicht viel hinzuzufügen außer dass auch von moralischem Standpunkt nicht gut ist, andere Lebewesen zu töten.

To save the Earth, each one of us should begin to do the following:
1) Stop eating meat, reduce or even better quit consumption of dairy products.
2) Save energy: use electricity sparingly and convert to sustainable sources.
3) Plant trees.
4) Promote and make use of new technologies.

ganz genau, dieser Beitrag legt wirklich die offiziellen Zahlen und Fakten auf den Tisch. Schön rechnen hilft nichts. Wenn wir noch ein lebenswertes Leben und überleben auf diesem Planeten gewährleisten möchten, kann dies nur durch den Fleischverzicht erreicht werden.

Wenn wir uns nicht schnell anständig benehmen, wie es sich unter zvilisuerten gehört, und keine fühlenden Wesen mehr töten, um sie zu essen oder auch nur so, dann wirds den Planeten mit allen Bewohneren nicht mehr lang geben, ds heißt das Klima wird außer Konrolle geraten.Jetzt haben wir noch die Möglichkeit, es abzuwenden, indem wir alle kein Fleisch mehr essen und so die Hauptursache der ERwärmung stoppen. Bitte weitersagen! und selbst vorbvild sei!

Substanzlose Angstszenarien, sonst absolut gar nichts!

Sind Vegetarier eigentlich Anhänger einer ziemlich fanatischen Religion oder einer bestimmten Ernährungsgewohnheit?

Falls es sich bei Vegetariern noch nicht herumgesprochen haben sollte: Tierhaltung ist CO2-neutral mit Ausnahme des (vor allem bei der Weidehaltung stark begrenzten) Einsatzes an fossiler Energie im Produktions- und Verarbeitungsprozess, und mit Ausnahme von eventuellen Landnutzungsänderungen, die zu einmaliger Freizsetzung (oder Bindung) von CO2 führen können. Und was die Methanemissionen durch die endogene Fermentation bei Wiederkäuern betrifft, fordere ich Sie auf, einmal Die Messungen des europäischen Satelliten ENVISAT nachzusehen, der über drei Jahre die bodennahe Methankonzentration über den ganzen Globus registriert hat. Wo in den grossen Weidegebieten der Erde sind auffällige Methanemissionen festzustellen (im Gesgensatz etwa zu den Reisanbaugebieten, den tropischen Regenwäldern und den Feuchtgebieten in Sibirien)? http://www.iup.uni-bremen.de/sciamachy/NIR_NADIR_WFM_DOAS/

Was sie "Klimarelevanz" des CO2 angeht, lesen Sie bitte meinen Beitrag Lebenselixier CO2 vom 25.2.

Schokierend, aber nicht viel wahres drann. Deutschlandweit geht 11% des von Menschen erzeugten Klimawandel zu Lasten der Landwirtschaft. Und im direkten Ökovergleich kommt die intensive Landwirtschaft besser weg, wie extensive Landwirtschaft. Das sind unwiederlegbare Fakten, das oben geschriebene sind Emotionen.

Genau so ist es! Durch eine massenhafte Änderung unseres Ernährungsverhaltens können wir sehr viel bewegen!

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http://www.mitreden-u.de/node/1031

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